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Adam Fischer setzt als Principal Conductor der Düsseldorfer Symphoniker Zeichen: Als engagierter Verfechter von Freiheit und Menschenrechten dirigierte er am 23. April 2017 sein zweites Menschenrechtskonzert in der Tonhalle Düsseldorf - am Programm Beethovens 9.Symphonie. Der von den Freunden und Förderern der Tonhalle gestiftete Menschenrechtspreis, im vergangenen Jahr an Ärzte ohne Grenzen verliehen, geht 2017 an die Bürger und die Gemeinde der griechischen Insel Lesbos.

Mit ihrer Solidarität und mit ihrer Zufluchtsstätte „Kara Tepe“ beweisen die Bürger und die Gemeinde von Lesbos (Δήμος Λέσβου)große Menschlichkeit: „Kara Tepe ist ein Zeichen der Hoffnung in einem Europa, das eine zunehmend abwehrende Haltung gegenüber Menschen zeigt, die aufgrund von Krieg, Hunger oder religiöser und politischer Unterdrückung ihre Heimat verlassen müssen“ sagt der Dirigent Adam Fischer. Im Zentrum der täglichen Arbeit von „Kara Tepe“ steht dabei vor allem eines: die Würde der ankommenden Menschen zu bewahren.

Auch in diesem Jahr wurde das Preisgeld von 10.000 Euro von der Gesellschaft der Freunde und Förderer der Tonhalle gestiftet, Adam Fischer hat erneut selbst den Preisträger ausgewählt. Stavros Myrogiannis, der Direktor von „Kara Tepe“, nahm den Menschenrechtspreis der Tonhalle stellvertretend für alle Helfer vor Ort entgegen.


Für eine mitreißende Interpretation von Mozarts Prager Symphonie im Zentrum der letzten Abonnement Konzerte wurden Adam Fischer und die Wiener Philharmoniker vom Publikum im Wiener Musikverein mit begeistertem Applaus bedacht.

Pressezitate:

"Adam Fischer zeigte an Mozarts „Prager Symphonie“, mit wie viel analytischer Klarheit, aber auch schwereloser Eleganz mit dramatischen Akzenten er mit den „Wienern“ musiziert." (Kronenzeitung, 10.April)

"Adam Fischer dirigierte Mozart – wunderbar sprechend" (Der Standard, 11.April)

"(..) bei Mozarts D-Dur-Symphonie KV 504, der "Prager", wundersame Klangfarbenwirkungen bis hin zu den spielerisch genommenen Übergängen. Im federnden Andante zeigten die Holzbläser ihre Klasse, im Finalsatz zog Fischer das Tempo vertrauensvoll an bis zur Rasanz." (Salzburger Nachrichten, 11.April)

 

 


Eine vom Publikum gefeierte Aufführung von Beethovens 7.Symphonie stand im Mittelpunkt des letzten Konzertes von Adam Fischer und dem Orchestra of the Age of Enlightenment in Londons Royal Festival Hall.

Lesen Sie hier die hervorragenden Kritiken:

„An inspired and inspiring performance from start to finish“ (Backtrack)

“Convincing choice of tempo, clear inner detail, subtleties abounded” (Classicalsource)


Principal Conductor der Düsseldorfer Symphoniker und Künstlerischer Berater der Tonhalle Adam Fischer war mit am Podium, als das Saisonprogramm 2017|18 der Tonhalle präsentiert wurde.

Er selbst wird mit seinem Orchester den Mahler Zyklus mit der 3. und 8.Symphonie sowie dem „Lied von der Erde“ fortsetzen und in dem von ihm initiierten jährlich stattfindenden Menschenrechtskonzert Beethovens „Eroica“ zur Aufführung bringen.

 

„Abo-Aufschwung in der Tonhalle“ (RP online)

 


1980 debütierte Adam Fischer an der Wiener Staatsoper, wo er sein erstes Engagement bereits 1973 als Korrepetitor antrat, mit Verdis "Otello".

In beinahe 350 Vorstellungen stand er seitdem am Pult in Wien und dirigierte 26 verschiedene Opern.

Nun wurde er von der Wiener Staatsoper zum Ehrenmitglied ernannt.

Die Ehrung fand im Anschluss an die Vorstellung von "Don Giovanni" am 26.Januar auf offener Bühne statt, wo Adam Fischer unter Beifall der Solisten des Abends, des Chores und Orchesters sowie des Publikums von Direktor Dominique Meyer und Bundestheater-Holding Geschäftsführer Christian Kirchner das Dekret und den Ehrenring überreicht bekam.

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